Eingewöhnung

Die Eingewöhnungszeit wird von den Fachkräften und den Eltern gemeinsam gestaltet. Es werden Informationen ausgetauscht, die u.a. dazu dienen, die Bedürfnisse der Kinder kennenzulernen und zu berücksichtigen. Auf dieser Basis kann eine von gegenseitigem Vertrauen getragene Beziehung entstehen. Sobald sich das Kind von einer Fachkraft trösten lässt, kann der „Alltag“ beginnen. Das Tempo hierfür bestimmt das Kind. Daher kann die Dauer der Eingewöhnungsphase von Kind zu Kind unterschiedlich sein und wird tagesaktuell mit den Eltern/Bezugspersonen besprochen. Die Eingewöhnungsphase muss von einem Elternteil oder einer anderen Bezugsperson begleitet werden. Das Wohl des Kindes steht dabei an erster Stelle.

Eingewöhnungsschritte

1. Phase – der 1. Tag/die ersten Tage in Begleitung eines Elternteils oder einer anderen Bezugsperson:

8.15 bis 8.30 Uhr Bringen
8.30 bis 9.00 Uhr Ankommen in der neuen Gruppe/Freispiel
9.00 bis 9.30 erste Teilnahme am Morgenkreis
Danach Ende des ersten Tages/der ersten Tage.

2. Phase – die weiteren Tage/Wochen (zeitweise Anwesenheit der Eltern/Bezugsperson möglich):

schrittweise zeitliche Ausdehnung bis hin zur gewünschten Buchungszeit->telefonische Erreichbarkeit der Eltern, kurzfristiges Abholen muss möglich sein